Ecuador – Land mit 4 Welten

Ecuador ist zwar eines der kleinsten Länder Südamerikas (viel kleiner als Deutschland), beeindruckt jedoch mit einer großen Vielfalt an Landschaften und Kulturen, die Sie während einer Ecuador Reise entdecken können. Um einen ersten Überblick zu geben, werden vier Regionen unterschieden; man spricht auch von den vier verschiedenen Welten in einem Land:

  • el Oriente: im Osten liegt der tropische Regenwald, der – großteils unberührt – etwa die Hälfte der Landesfläche einnimmt und eine unermesslich reiche Tier- und Pflanzenwelt beheimatet
  • la Sierra: im Zentrum wird das Land von Norden nach Süden von den Andenkordilleren durchzogen, die mit ihren zahlreichen schneebedeckten Vulkangipfeln ein faszinierendes Panorama bieten
  • la Costa: westlich der Anden liegt die Küstenebene mit ihren zahlreichen kleinen Fischerdörfern, aber auch Zuckerrohr- und Reisefeldern sowie Kakao- und Bananen-Plantagen
  • Galápagos: mitten im Pazifik, etwa 1.000km vor der ecuadorianischen Küste, befinden sich die Galápagos Inseln, die mit ihrer faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt weltweit einzigartig sind

Erleben Sie Ecuador auf Ihrer individuellen Ecuador Reise! Egal, ob Sie sich für eine oder zwei der Regionen entscheiden oder das ganze Land kennenlernen möchten, mit unseren Reisebausteinen arbeiten wir Ihnen gerne Ihre Wunschreise aus.


Die Regionen Ecuadors im Überblick

Auf einer Höhe von 2.850m gelegen ist Quito die höchste Hauptstadt der Welt und sicherlich eine der schönsten Metropolen Südamerikas. Sie befindet sich nur wenige Kilometer südlich des Äquators und besticht ganzjährig mit einem milden Klima „des ewigen Frühlings“. Bei klarer Sicht bieten sich beeindruckende Blicke auf die umliegenden Vulkane wie z.B. den Cayambe, den Antisana und den Cotopaxi.

Besuchen Sie den Hauptplatz – Plaza de la Independencia oder Plaza Grande genannt – mit dem Regierungs- und Bischofspalast, der Kathedrale und dem Rathaus, die Plaza San Francisco mit der gleichnamigen Kirche und genießen Sie vom Panecillo – einem Hügel, der die Altstadt vom südlichen Teil der Stadt trennt – einen tollen Ausblick über das langezogene Quito.

In der Umgebung von Quito befinden sich zahlreiche sehenswerte Ausflugsziele, so zum Beispiel das Äquatormuseum, der berühmte Indiomarkt von Otavalo oder der Mindo-Nebelwald, in dem es zahlreiche Vogel- und Schmetterlingarten zu bestaunen gibt. Ein Ort zur Erholung sind die Thermalbäder von Papallacta im Osten von Quito, wo es sich hervorragend im mineralstoffreichen Wasser der Pools entspannen lässt während Sie die wunderschöne Landschaft um sich herum genießen.
Richtung Süden schließlich befindet sich der Vulkan Cotopaxi – höchster aktiver Vulkan der Welt und zweithöchster Berg Ecuadors – im gleichnamigen Nationalpark. Schon auf der Fahrt genießen Sie bei gutem Wetter den Blick auf mehrere schneebedeckte Gipfel der Anden.

Tauchen Sie ein in die faszinierende Landschaft entlang der sogenannten „Allee der Vulkane“, dem Teil der Andenkette mit seinen über 20 teilweise noch aktiven Vulkanen, der sich vom Norden Ecuadors bis nach Riobamba in der Mitte des Landes erstreckt. Der Name „Allee der Vulkane“ geht auf den deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt zurück, der sich im Jahr 1802 mehrere Monate in Ecuador aufhielt und als Teil seiner Forschungsarbeiten einige der Vulkane selbst bestieg. Auf der Allee der Vulkane gelangen Sie von Quito durch grandiose Hochtäler entlang einer Kette von mehreren 3.000 bis um die 6.000m hohen Vulkane bis in den Süden des Landes. Unterwegs erwarten Sie die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten: der Cotopaxi-Nationapark mit seiner typischen Paramó-Landschaft oder die Ortschaft Baños, die bekannt ist für ihre Thermalquellen, die zum Entspannen einladen. Weiter südlich, im Herzen des Landes, befindet sich Riobamba und nicht weit davon entfernt die bekannteste Zugstrecke Ecuadors, die von Alausí zur Teufelsnase führt. Kurz vor Cuenca, der „Perle des Südens“, bietet sich ein Abstecher nach Ingapirca an, wo die größten Inca-Ruinen Ecuadors zu bestaunen sind.

Eingebettet in eine üppig grüne Landschaft liegt Cuenca fast etwas versteckt in einem Becken in der südlichen Sierra auf 2.530m Höhe. Doch verstecken braucht sich diese Stadt wahrlich nicht: ihr historisches Zentrum zählt seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit. Aufgrund ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur wird Cuenca von den Einheimischen gerne als die schönste Stadt ihres Landes bezeichnet und trägt deshalb auch den Beinamen „die Perle des Südens“.

Die etwa 600.000 Einwohner zählende Stadt besticht durch ihre engen, gepflasterten Straßen, die bunt getünchten Häuser mit ihren eisernen Balkonen und blumengeschmückten Innenhöfen und die zahlreichen Kirchen. Fast alle Gebäude werden überragt von den blauen Kuppeln der Catedral Nueva, der Neuen Kathedrale, die am zentralen Platz „Parque Abdón Calderón“ liegt.

Wenn Sie sich etwas länger in der Stadt aufhalten oder von Cuenca nach Guayaquil weiterreisen möchten, sei Ihnen ein Ausflug in den Cajas Nationalpark empfohlen, der sich etwa 30km nordwestlich befindet. Mit seinen etwa 250 großen und kleineren Lagunen ist der Nationalpark der Trinkwasserspeicher der drittgrößten Stadt Ecuadors und bietet seinen Besuchern trotz der teilweise sehr hohen Lage eine beeindruckende Lanschaftsvielfalt.

Guayaquil, mit etwa 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors, kann zwar nicht mit dem Flair Quitos oder Cuencas konkurrieren, ist aber – auch flugtechnisch gesehen – durchaus eine interessante Alternative, um von dort zu einem Galápagos-Aufenthalt zu starten. Als Haupthafen und wichtigstes Wirtschaftszentrum des Landes hat Guayaquil in den vergangenen Jahren nicht zuletzt durch die Fertigstellung der Uferpromenade Malecón 2000 an Attraktivität gewonnen. Direkt am Río Guayas gelegen, finden sich dort Parkanlagen und zahlreiche Restaurants und Cafés im maritimen Stil, die zum Verweilen einladen.

Die Hafenstadt wartet mit zahlreichen hervorragenden Hotels, erstklassigen Restaurants und edlen Boutique auf. Schlendern Sie entlang der Ufpromenade, besuchen Sie den Parque Bolívar, den zahlreiche Landleguane ihr Zuhause nennen und an dessen Rand sich die Kathedrale befindet, und steigen Sie die 444 Treppenstufen vom Malecón hinauf zum Gipfel des Hügels Santa Ana im Künstlerviertel Las Peñas, wo Sie mit einer schönen Aussicht auf die Stadt und den Fluss belohnt werden.

Die zu Ecuador gehörende Inselgruppe Galápagos liegt knapp 1.000 km vor der Festlandküste im Pazifik und zählt 13 größere und ca. 48 kleinere Inseln am und um den Äquator.
Das wohl faszinierendste für den Besucher ist die Furchtlosigkeit, mit der die dort lebenden Tiere den Menschen begegnen. Ein Großteil der Tier- und Pflanzenarten kommen nur auf Galápagos und nirgendwo sonst auf der Welt vor. Zu Weltruhm gelangten die Inseln schließlich, als der junge Forscher Charles Darwin dort den Grundstein für seine bahnbrechende Evolutionstheorie legte. Landschaftlich sehr vielseitig und allzeit von der Sonne verwöhnt, darf man den Archipel absolut zu Recht als eines der letzten Paradiese für Naturliebhaber bezeichnen!

Sie können die „verzauberten Inseln“ (auf Spanisch „las Islas Encantadas“) entweder im Rahmen einer Kreuzfahrt oder während eines Hotelaufenthalts erkunden. Kreuzfahrten bieten den großartigen Vorteil, dass mehrere verschiedene Inseln angesteuert werden. Dies ist lohnenswert, da die Inseln allesamt einzigartig sind und verschiedene Tier- und Pflanzenarten beheimaten. Doch auch wenn Sie sich bei Ihrer Ecuador Reise für einen Hotelaufenthalt auf einer Insel oder ein sogenanntes „Inselhüpfen“-Programm entscheiden, werden Sie fasziniert sein von der Vielfalt und Einzigartigkeit der Tier- und Planzenwelt auf Galápagos.

Erleben Sie den ecuadorianischen Regenwald entweder im tropischen Amazonasgebiet im östlichen Landesteil oder in den kühleren Dschungelregionen des Hochlandes.

Der östliche Teil Ecuadors besteht aus ursprünglichem Regenwald, der rund die Hälfte der Staatsfläche einnimmt und mit einer immensen Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten aufwarten kann. Sie übernachten in Dschungellodges fernab der Zivilisation, dennoch gibt es auch sehr luxuriöse Unterkünfte. Die zweite Möglickeit ist eine Flusskreuzfahrt auf einem kleinen Schiff (maximal 40 Gäste). Vor allem in den Lodges müssen Sie jedoch damit rechnen, dass Strom nur wenige Stunden am Tag zur Verfügung steht und Telefon- und Internetempfang meist nicht vorhanden ist. Stattdessen erleben Sie den Regenwald hautnah, sind mittendrin und sammeln unvergessliche Erfahrungen und Begegnungen.

Eine weitere Möglichkeit, den ecuadorianischen Dschungel kennenzulernen, bietet der sogenannte Nebelwald, z.B. nur etwa 3 Fahrstunden nordwestlich von Quito an den Nordwesthängen der westlichen Andenkordillere. Auch hier finden sich große geschützte Urwaldgebiete mit einer reichen Flora und Fauna. Die Vorteile gegenüber einem Aufenthalt im östlichen Dschungel sind die bessere Erreichbarkeit (Bustransfer ab / bis Quito) und das etwas angenehmere Klima (weniger heiß und niedrigere Luftfeuchtigkeit). Sie müssen auf keinerlei Annehmlichkeiten wie Strom, Warmwasser und Internetempfang verzichten, können dafür aber natürlich nicht ganz so tief in den Dschungel eindringen wie es in den östlichen Gebieten möglich ist.

Egal für welche Unterkunft und Region Sie sich entscheiden, ein Aufenthalt im Regenwald ist immer etwas Besonderes: tägliche Ausflüge mit naturkundlich ausgebildeten Führern lassen Sie tief eintauchen in die Geheimnisse der wilden Wälder. Unternehmen Sie eine Abendwanderung zur Beobachtung nachtaktiver Dschungelbewohner, schauen Sie Papageien und anderen Vögeln an einer Lehmlecke zu, beobachten Sie die farbenfrohen Kolibris an ihrer Futterstelle oder genießen Sie einfach ein paar Tage der Abgeschiedenheit und Ruhe.


Allgemeine Informationen für Ihre Ecuador Reise

Hier haben wir die wichtigsten Informationen Ihre Ecuador Reise mit Galápagos zusammengefasst:

Obwohl in der subtropischen Zone gelegen, hat Ecuador kein einheitliches Klima.
An der Küste sowie an den Westhängen der Anden herrscht tropisches bis subtropisches Klima. In den Monaten von Januar bis Mai ist in dieser Gegend Regenzeit. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen dann bei 25 bis 30°C und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Die Trockenzeit, in der das Klima recht angenehm ist und durchschnittliche Temperaturen von 19 bis 25°C gemessen werden, erstreckt sich auf die Monate von Juni bis Dezember.
Die Sierra, das eigentliche Andengebiet, liegt 2.000 – 3.000m hoch. In diesem Teil des Landes ist das Klima gemäßigt. In der eher feuchten Zeit, von November bis Mai, regnet es nachmittags häufig. Die in dieser Gegend gemessenen Temperaturen bleiben das ganze Jahr über fast gleich. Starke Temperaturschwankungen, zwischen 8 und 28°C, sind jedoch oft mehrmals am Tag möglich. Die durchschnittlichen Temperaturen in Quito (2.850m hoch) im wärmsten Monat (September) liegen üblicherweise bei ca. 12 bis 16°C, im kältesten Monat (März) bei etwa 12°C. Bedingt durch die Höhenlage, kann es am Anfang eines Aufenthalts zu Anpassungsschwierigkeiten kommen. Über 3.500 Meter fällt viel Regen bzw. Schnee. Hier herrschen tagsüber ca. 12°C, nachts unter dem Gefrierpunkt. Die Schneegrenze liegt bei ca. 4.500 Meter.
Die Galápagos Inseln haben durchschnittliche Jahrestemperaturen von 25 bis 30°C mit hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Regenfällen. Januar bis Juni gilt als Regenzeit, der Himmel ist meist klar und wolkenfrei, die Niederschläge kommen einmal am Tag. Juli bis Dezember gilt als Trockenzeit, der Himmel ist meist wolkenverhangen und es fällt ein leichter Nieselregen.
Im Regenwald beträgt die Durchschnittstemperatur 26°C; maximal 32°C, minimal 19°C. Die Niederschlagsmenge in der Amazonas-Ebene beträgt bis zu 3.000mm jährlich. Mit Regen muss ganzjährig gerechnet werden, wobei die Monate Juni bis August noch zu den trockeneren zählen.

Das Festland Ecuadors und die Galápagos Inseln können grundsätzlich das ganze Jahr hindurch besucht werden, wobei für Galápagos die Regenzeit von Januar bis Juni mit warmen bis heißen Lufttemperaturen (25 bis 30°C) und angenehmen Wassertemperaturen (24 bis 26°C) die beste Reisezeit für Schnorchler und Taucher darstellt. Die Trockenzeit des Archipels von Juli bis Dezember bringt insgesamt etwas kühlere Temperaturen (Luft 20 bis 26°C und Wasser 18 bis 23°C).
Für die warmen Monate ist dort atmungsaktive, leicht trocknende Sommerkleidung ausreichend. Für die kühlere Jahreszeit empfehlen wir zusätzlich eine Jacke, die gegen Wind und Nieselregen schützt.
Auf dem Hochplateau der Sierra (Gegend um Quito) sind das ganze Jahr Übergangskleidung, Wollsachen und Regenschutz angebracht. Bei Reisen zwischen Quito nach Guayaquil oder umgekehrt ist zu beachten, dass man von einer Klimazone in eine gänzlich andere wechselt.
Bitte denken Sie auch immer an eine Kopfbedeckung gegen die starke Sonneneinstrahlung. Sonnenbrillen, ein intensiver Sonnenschutz und festes Schuhwerk sind auf Galápagos wie am Festland erforderlich.
Im Urwald fallen die heftigsten Niederschläge in den Monaten März und September. Im Amazonasgebiet ist ganzjährig leichte Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien zu empfehlen, außerdem Regenschutz und festes Schuhwerk.

Bei direkter Einreise nach Ecuador aus Deutschland / Österreich / der Schweiz ist derzeit keine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben, bei Reisen in die Dschungelgebiete wird sie jedoch dringend empfohlen.
Bei Einreise nach Ecuador aus einem Gelbfieberendemiegebiet ist eine Gelbfieberimpfungen zwingend erforderlich. Kurzfristige Änderungen oder Streichungen der Bestimmung ist möglich. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit der Botschaft / dem Konsulat in Verbindung.
Ansonsten sind keine Impfungen oder sonstige außergewöhnliche gesundheitliche Vorbeugemaßnahmen nötig.
Quito, Guayaquil sowie andere städtische Gebiete, die Galápagos Inseln und die Touristengebiete im zentralen Hochland von Ecuador sind malaria-frei. Ein Malariarisiko besteht ganzjährig in ländlichen Gebieten unterhalb 1.500m (alle Gebiete in den Provinzen entlang der Ostgrenze und der pazifischen Küste).
Körperliche Anstrengungen in großen Höhen können für Personen mit Herz- und Lungenleiden gefährlich sein. Bitte erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrem Hausarzt. Eine schrittweise Akklimatisierung an die Höhe ist unbedingt zu beachten. Treten im Hochgebirge extremes Schwächegefühl, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auf, können das Symptome einer Höhenkrankheit sein. In diesem Falle sollten Sie sich sofort in tiefere Gebiete begeben.

Wie überall auf der Welt steigen auch in Südamerika in Ländern mit wachsender Armut die sozialen Probleme. Besonders in den Städten sollten Sie vorsichtig sein. Stellen Sie keinen Schmuck zur Schau und nehmen Sie auf Ausflüge nicht Ihre gesamten Unterlagen und Wertsachen mit. Deponieren Sie Wichtiges und Wertvolles im Hotelsafe. Sie müssen in Ecuador nicht ängstlich sein, aber seien Sie auf der Hut. Unsere südamerikanischen Partner, die Sie vor Ort betreuen, sind problembewusst und treffen geeignete Vorkehrungen.

Deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein und der Reisende muss über ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket verfügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Es gibt in Ecuador Straßen mit einer Gesamtlänge von ca. 43.000km, wovon etwa 8.570km befestigt sind. Insbesondere im Süden haben viele Straßen aufgrund von Erdbeben und Überschwemmungen große Schlaglöcher und Risse. Da ein Großteil der Straßen nicht oder nur zum Teil asphaltiert und in aller Regel schlecht beschildert ist, sollten Touristen in Ecuador nicht selbst Auto fahren.
Die wichtigste Nord-Süd-Verbindung ist der Panamerican Highway, der von der kolumbianischen Grenze über Tulcán, Ibarra, Quito, Riobamba und Cuenca zur peruanischen Grenze führt. Zwischen Quito und Guayaquil gibt es nur eine brauchbare Straßenverbindung.
Das meist genutzte Fernverkehrsmittel in Ecuaodor ist der Bus. Busgesellschaften betreiben mit zum Teil ordentlichen Bussen (zum Teil ist die Verkehrssicherheit jedoch kaum gewährleistet) ein dichtes Netz. Auch Kleinbusse oder Sammeltaxis (camionetas) fahren in alle Dörfer.

Einfühlungsvermögen, Toleranz und ein gewisses Maß an Flexibilität sind Dinge, die Sie auf eine Reise nach Ecuador mitbringen sollten. Erwarten Sie keinen deutschen Standard, sondern seien Sie offen für dieses Land.
Die ecuadorianische Küche ist recht vielfältig und reicht von einfachen Kartoffel- und Maisgerichten bis hin zu leckeren Fisch-, Meeresfrüchte- und Fleischspeisen.


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