Chile – Land der Kontraste

Von der trockensten Wüste der Welt bis hin zum „südlichen Ende der Welt“ mit Gletschern, Fjorden und Eis – Chile ist so kontrastreich wie kaum ein anderes Reiseland und wird Sie mit seiner Vielfalt begeistern.
Bei uns finden Sie das passende Angebot für Ihre Chile Reise – egal ob Sie individuell mit Reiseleitung, als Selbstfahrer mit dem Mietwagen oder in einer Gruppe unterwegs sein möchten.

Die Regionen Chiles im Überblick

Santiago ist bei den meisten Chile Reisen der Ausgangspunkt. Die Hauptstadt Chiles ist nicht nur politisch, sondern auch geographisch und wirtschaftlich das Zentrum des Landes. Nur jeweils eine Stunde von der Küste und den Anden entfernt, liegt Santiago inmitten einer herrlichen Landschaft. Der alte Stadtkern strahlt kolonialen Glanz aus, während die Stadt an sich das Bild einer modernen Metropole widerspiegelt.

Empfehlenswert ist eine Fahrt auf den Berg San Cristobál oder ein Bummel durch die Viertel Lastarria und Bellavista.
In der Umgebung Santiagos liegen die besten und bekanntesten Weingüter Chiles und laden zum Besuch ein. Bei einer Führung mit Weinverkostung können Sie sich von der Qualität der chilenischen Weine, die zu den besten in Südamerika gehören, überzeugen.
Einen Abstecher wert ist auch die bunte Hafenstadt Valparaíso mit seinen verwinkelten Gässchen, in der sich viele Künstler niedergelassen haben. Kleine Cafés und Bistros laden zum Verweilen ein und in den Künstlerateliers können einzigartige Mitbringsel erstanden werden.

Eine Reise nach Nordchile führt Sie zu bizarren Wüsten- und Felsformationen und zu dem größten Salzsee Chiles, dessen kristallisierte Salze wie Schnee in der Wüste glitzern. Sie erleben einsame Lagunen, die als grün-blaue Tupfer in dieser von Brauntönen geprägten Landschaft liegen. Flamingos fliegen geruhsam über die Gewässer, Alpacas grasen in den Hochebenen und passen sich in perfekter Harmonie der oftmals unwirklich wirkenden Umgebung an. Über 6.000m hohe Vulkane ragen in den strahlendblauen Himmel. Aufgrund des klaren Himmels wurden hier gewaltige Observatorien erbaut, die teilweise besucht werden können.

Die Atacama-Wüste ist die trockenste Wüste der Erde, mehrere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung machen das auf knapp 2.500 Höhenmetern gelegene Örtchen San Pedro de Atacma zum idealen Ausgangspunkt für eine Erkundung dieser Region. Vom nächstgelegenen Flughafen in Calama sind Sie in einer guten Autostunde in San Pedro de Atacama.
Ein Besuch der Tatio-Geysire ist am frühen Morgen zu empfehlen, da dann die Geysire am aktivsten sind. Auf einer Höhe von rund 4.500 Metern kocht die Erde in den Anden. Aufgrund der schlecht ausgeschilderten Wegstrecke zu den Geysiren, die in der Regel in der Dunkelheit zurückgelegt wird, sollte man diese Tour nicht mit dem Mietwagen unternehmen.
Weitere lohnende Ausflugsziele auf Ihrer Reise durch Nordchile und die Atacama-Wüste sind das Valle de la Luna (Mondtal) mit seinen bizarren Salzgebilden,  kuriosen Felsformationen und riesigen Sanddünen, sowie der Salzsee „Salar de Atacama“, der größte Salzsee Chiles. Die Lagunen Meñiques und Miscanti im Hochland lassen sich hervorragend mit einem Besuch der urpsprünglichen Wüstendörfer wie zum Beispiel Toconao verbinden.

Noch weiter im Norden lockt der Nationalpark Lauca und die Gegend um Putre und Arica – eine bizarre Landschaft der erloschenen Vulkankegel, der eisigen Bergflüsse und der meterhohen Kandelaberkakteen, zwischen denen Alpakaherden ziehen.

Unser Tipp für Nordchile: Kombinieren Sie die Atacama-Wüste mit einem Abstecher zum Salzsee Uyuni in Bolivien, dem größten und höchstgelegenen Salzsee der Welt . Die unendliche Weite dieser Salswüste wird Sie in Ihren Bann ziehen. Unsere Bausteine am Uyuni-Salzsee sind außerdem ein hervorragendes Bindeglied für Länderkombinationen in  Südamerika, da sie vom Uyuni-Baustein können bequem nach La Paz (Bolivien) oder Salta (Argentinien) weiterreisen können.

Mächtige Wälder, hohe Berge und schneegekrönte Vulkane umgeben tiefblaue oder smaragdgrüne Seen, an deren Ufern kleine, idyllische von deutschen Einwanderern gegründete Orte liegen. Diese herrliche und vielfach unberührte Landschaft erwartet Sie auf Ihrer Reise durch die chilenische Seenregion, die sicherlich mehr als einen kurzen Abstecher wert ist. Auf der beschaulichen Insel Chiloé ist die Seele Chiles zuhause – so sagt ein einheimisches Sprichwort. Chiloé wird geprägt von wildromantischen Meeresbuchten, traditionellen bunten Holzkirchen und pittoresken Kunsthandwerkermärkten.

Wegen Ihrer hügeligen grünen Wiesen, der blauen Seen und den schneebedeckten Bergen wird die Region auch die „chilenische Schweiz“ genannt. Im Gegensatz zur Schweiz finden sich hier allerdings zahlreiche aktive Vulkane, unter Ihnen der bekannte 2.840 Meter hohe „Vulkan Villarrica“ am gleichnamigen See.

Die Mapuche-Kultur ist in dieser Region noch präsent und kann in verschiedenen Museen und hautnah erlebt werden. Ein weiterer kultureller Einfluss kommt von den zahlreichen deutschen Einwanderern, die sich vor allem in der Region um den Lago Llanquihue wiederfindet.

Vor vier Jahrzehnten erst wurde die Carretera Austral von Puerto Montt nach Villa O´Higgins als Fortsetzung der berühmten Traumstraße Panamericana durch die wilde patagonische Natur gezogen. Die Carretera Austral bzw. Ruta 7 ist jedoch auch heute noch über große Strecken weit davon entfernt, eine bequeme Straße zu sein. Weitestgehend ungeteert will die Carretera nicht befahren, sondern eher gezähmt werden.

An der Carretera Austral erwartet Sie eine faszinierende, urwüchsige Naturlandschaft: Gletscher und eisige Bergflüsse, Wasserfälle und schneegekrönte Gipfel, riesige türkisblaue Seen und eine üppige Vegetation mit Alercewäldern und Kaltregenwald. Die Fjordlandschaft bei Puerto Puyuhuapi ist für den „Hängenden Gletscher“ im Nationalpark Queulat bekannt.

Weiter südlich erwartet Sie mit dem Lago General Carrera das nächste Highlight entland Ihrer Reise auf der Carretera Austral. Der größte See Chiles liegt im Grenzgebiet zu Argentinien. Die Ruta 7 führt auf weiten Teilen direkt am See entlang, wo sich immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die umliegende schneebedeckte Bergwelt bieten.

Wir empfehlen für die Erkundung der Carretera Austral eine Mietwagenreise. Wenn Sie die Carretera Austral jedoch lieber im Rahmen einer geführten Reise erkunden möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Rundreise „Natur Pur„.

Patagonien – der Name steht für ursprüngliche und wilde Natur, die auch heute noch weitgehend unberührt ist.

Der Begriff Patagonien ist untrennbar verbunden mit dem Nationalpark Torres del Paine, einem der beeindruckendsten Nationalparks Südamerikas. Aber auch die Städte in Patagonien lohnen einen Besuch, so zum Beispiel Punta Arenas. Die Hauptstadt der südlichsten Region Chiles liegt am Rande der Magellan-Straße, und hat sich vom ehemaligen Handelsplatz der Schafwirtschaft zu einem Industriezentrum im Süden Chiles entwickelt. Einen Besuch der zentralen die Plaza de Armas sollten Sie sich ebenso wenig entgehen lassen wie den berühmten Friedhof in Punta Arenas mit seinen pompösen Mausoleen.

Im Torres del Paine Nationalpark erwartet Sie unberührte, wilde Natur mit steil aufragenden Felsnadeln, weiten Grasebenen, undurchdringlichen Wäldern, unzähligen Bächen, Seen und Wasserfällen. Gewaltige Gletscher wälzen sich die Berge hinab und strecken ihre weißen Zungen in smaragdgrüne Seen. Auf den Wiesen grasen Guanacos und Nandus einträchtig nebeneinander, in den Wäldern des Nationalparks wohnt der Andenhirsch „Huemul“ und auf Ihrer Fahrt durch diese fantastische Natur begegnen ihnen Gürteltiere, Kondore und mit sehr viel Glück vielleicht sogar ein Puma. Für die Erkundung dieses Highlights in Patagonien sollten Sie sich idealerweise mehrere Tage Zeit nehmen. Mietwagenreisen eignen sich hervorragend für die Erkundung des Nationalparks, aber auch wenn Sie eine geführte Rundreise bevorzugen, haben wir mit unseren individuellen Reisebausteinen und geführten Rundreisen sicher das passende Angebot für Sie.

Als ganz besonderen Tipp empfehlen wir eine Expeditionskreuzfahrt:

Die Schiffe M/V Stella Australis und M/V Ventus Australis fahren in 5 Tagen von Punta Arenas oder Ushuaia durch die scheinbar unendliche Berg-, Fjord- und Gletscherwelt Feuerlands und zum Kap Hoorn, der berühmten Südspitze des amerikanischen Kontinents.
Die Schiffe MS Skorpios II und MS Skorpios III entführen Sie ab Puerto Montt oder Puerto Natales in die wilde und menschenleere Natur der chilenischen Fjordlandschaften, die auf dem Landweg weitestgehend unerreichbar sind.

Mitten im pazifischen Ozean, 4.000km vor der chilenischen Küste, liegt Rapa Nui, die mystische Osterinsel, deren geheimnisvolle Vergangenheit wohl niemals vollständig entschlüsselt werden kann. Mehrere Hundert gigantische Basaltskulpturen stehen verstreut auf der Insel. Wie sind sie dorthin gekommen? Wer hat sie gemeißelt? Wie konnten sie transportiert werden? Und warum ist dies alles geschehen? Rätsel, von denen man bis heute nur einen winzigen Teil erforschen konnte. Lassen Sie sich einfangen von der unwirklichen Atmosphäre und der einzigartigen Landschaft der geheimnisvollen Insel.

Allgemeine Informationen für Ihre Chile Reise

Hier haben wir die wichtigsten Informationen für Ihre Chile Reise zusammengefasst:

Die Jahreszeiten sind den europäischen entgegengesetzt: In unserem Sommer herrscht in Chile Winter und umgekehrt. Wegen seiner Längenausdehnung hat Chile sehr unterschiedliche Klimazonen und damit auch je nach Region verschiedene beste Reisezeiten. Von der Wüste im Norden zu den kalten Zonen im Süden nehmen die Temperaturen stetig ab. In Nordchile herrschen an der Küste von Arica bis etwa Copiapó das ganze Jahr über ziemlich gleichmäßige Temperaturen zwischen 15 und 23 °C. Die Monate Dezember bis April sind weitgehend frei von Wolken, während in der restlichen Jahreszeit meist eine tiefliegende Wolkendecke das Land überzieht. Niederschläge sind jedoch das ganze Jahr über sehr selten. In der Atacama-Wüste herrschen typische Wüstenbedingungen mit extremen Temperaturunterschieden. Tagsüber scheint die Sonne sengend auf den ausgetrockneten Boden herab, während in der Nacht mit großer Kälte gerechnet werden muss. Niederschläge fallen keine, die Atacama wird zu den trockensten Wüsten der Welt gezählt. In Mittelchile findet sich von La Serena über Santiago bis Concepción ein sehr abwechslungsreiches Klima, das im Sommer von Oktober bis April von subtropischen Südostpassaten und Trockenheit geprägt ist. Die Temperaturen steigen auf 20 – 30 °C, während in den Monaten Mai bis September mit Niederschlägen und kühleren Temperaturen zu rechnen ist. Südchile ist stark beeinflußt vom ständigen Wechsel von Hoch- und Tiefdruckzonen. Im Winter ist mit empfindlich nasskaltem Wetter zu rechnen. Sehr niedrige Temperaturen und viel Regen und Schneefälle kennzeichnen diese Jahreszeit. Südchile kann sich mit bis zu 5000mm jährlichen Niederschlägen mit den regenreichsten Gebieten der Erde messen. Das weitgehend unberührte Patagonien, das von Gletschern und Urwäldern geprägt ist, wird im Sommer häufig von heftigen Regenschauern überzogen, während im Frühling mit eisigen Winden mit bis zu 100 km/h zu rechnen ist. Im Winter liegen weite Teile Patagoniens unter einer hohen Schneedecke.

Nordchile ist das ganze Jahr über zu etwa den gleichen klimatischen Bedingungen bereisbar. Neben luftiger Sommerkleidung für die oft heißen Tage dürfen auf Ihrer Chile Reise keinesfalls wärmende Pullover und Jacken für die frischen bis sehr kalten Nächte fehlen. Sonnenschutz wie Hut, Sonnenbrille und Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor gehören unbedingt ins Reisegepäck.
Die beste Reisezeit für Santiago und Mittelchile sind sicherlich die Monate Oktober bis April, in denen es nur selten zu Niederschlägen kommt und die Tage meist klar sind. Jedoch auch im restlichen Jahr ist keineswegs grundsätzlich von einem Besuch dieser Region abzuraten. Der Vorteil der Zeit von Mai bis September liegt vor allem in Santiago darin, daß der Besucher der Sommerhitze mit Temperaturen bis zu 35°C entgeht. Ins Reisegepäck sollte von Oktober bis April die in Europa gewohnte Frühlings- und Sommerkleidung. In der restlichen Jahreszeit ist eine Kleidung empfehlenswert, die auch für unseren Herbst geeignet wäre. Die beste Reisezeit für Südchile sind die Monate November bis März. Wer Regen und niedrige Temperaturen nicht fürchtet, kann das Seengebiet von Temuco bis Puerto Montt auch in der restlichen Zeit besuchen. Dagegen sind die Regionen südlich von Puerto Montt und Patagonien nur im Sommer von November bis März bereisbar. Im chilenischen Winter sind die unwirtlichen Gebiete entweder nur sehr schwer oder wochenlang überhaupt nicht zugänglich. Leichte Sommerkleidung ist für Südchile ebenso mitzunehmen wie wärmende Pullover und Jacken für kalte Tage.

Für eine Chile Reise sind keine Impfungen oder sonstige außergewöhnliche gesundheitlichen Vorbeugemaßnahmen nötig. Die ärztliche Versorgung ist gut. Vorsicht ist anzuraten hinsichtlich der oft extremen Temperaturen und der starken Sonneneinstrahlung in der Wüste und in den Anden. Personen mit Herz- / Kreislauferkrankungen sollten bei Touren in die Andenhochebenen über 4.000m (Lauca-Nationalpark und Tatio-Geysire in der Atacama-Wüste) vor Abreise ihren Hausarzt konsultieren.

Die Kriminalitätsrate entspricht in etwa der in Deutschland. Es bedarf keinerlei besonderer Sicherheitsvorkehrungen, lediglich ganz normale Verhaltensmaßnahmen sind empfehlenswert. So sollte man sein Reisegepäck nicht unbeaufsichtigt lassen und keine größeren Geldbeträge in bar bei sich tragen. Vor allem in Santiago muß mit Trickdiebstählen gerechnet werden.

Deutsche, österreichische und schweizerische Staatsbürger benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein, der Reisende muss über ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket verfügen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

In und um Santiago herrscht dichter Verkehr auf einem gut ausgebauten Straßennetz. Die Hauptverkehrswege sind von Arica im Norden bis Puerto Montt im Süden befestigt, gut befahrbar und auch durchaus geeignet für individuelles Reisen mit dem Mietwagen.

Südlich von Puerto Montt ändern sich die Straßenverhältnisse rapide. Fahrten auf eigene Faust auf der teilweise sehr schlechten Carretera Austral sind auf alle Fälle nur im Geländewagen zu unternehmen und erfordern häufig große Flexibilität von den Reisenden. Eingestürzte Brücken, abgerutschte Straßenteile, halbmetertiefe Schlaglöcher und kniehohe Schlammbecken sind eher die Normalität denn die Ausnahme.
In Patagonien hingegen sind die wenigen Straßen zwar häufig nur Schotterpisten, aber zumindest einigermaßen befahrbar, so dass auch der Reisende mit dem Mietwagen die touristischen Attraktionen Punta Arenas, Puerto Natales und den Nationalpark Torres del Paine selbständig besuchen kann. Jedoch ist hier die Anmietung eines geländegängigen Fahrzeugs zu empfehlen.
Fahrten von Chile nach Argentinien mit dem Mietwagen sind zwar möglich, aber leider mit bürokratischen Hindernissen verbunden. Der Reisende benötigt für den gemieteten PKW eine zollrechtliche Erklärung, eine notarielle Beurkundung und Zusatzversicherungen. Gegen entsprechende Gebühren übernimmt der Autovermieter Hertz die Besorgung dieser Unterlagen.

Chile ist wahrscheinlich das am einfachsten zu bereisende Land in Südamerika. Sieht man von der mangelhaften Verkehrsanbindung des Südens ab, verfügt das Land über eine gut ausgebaute Infrastruktur, die es erlaubt, problemlos entweder mit Reiseleiter und -gruppe oder auf eigene Faust Chile zu entdecken. Reisende, die sich zum ersten Mal in Lateinamerika aufhalten, werden viele Parallelen zu den europäischen Lebensgewohnheiten feststellen und sich nicht zuletzt dadurch einfach im Land zurechtfinden. In den größeren Städten und in den Hotels stößt man zumindest auf englische Grundkenntnisse. Im südchilenischen Seengebiet ist aufgrund der Einwanderungswelle im letzten Jahrhundert noch heute die deutsche Sprache sehr verbreitet.


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